Jüdische Wege

6.01.09

Hier nun der Vortrag von Dr. Reinhard Schramm zu seinem autobiografischen Werk „Ich will leben…“.

Im ersten Teil des Referates begründet Dr. Schramm jüdischs Engagement gegen Rechtsextremismus.

Einleitend klärt er im zweiten Teil die Frage, wer eigentlich „die Juden“ sind, gegen die sich der Antisemitusmus richtet. Außerdem gibt Dr. Schramm einen knappen Überblick zu den Ereignissen der Reichspogromnacht.

Schließlich schildert Dr. Schramm einzelne Schicksale aus der jüdischen Gemeinde in Weißenfels zur Reichspogromnacht.

Im vierten Teil der Aufzeichnung geht er auf die vierte Etappe der Verfolgung der jüdischen Bevölkerung ein: die Konzentrationslager und die massenhaften Ermordungen.

Die Rettung seiner Mutter durch seinen Vater, sowie die Bombadierung Dresdens durch die Allierten werden im fünften Teil thematisiert.

Danach verhandelt Dr. schramm seine Erfahrungen aus der Nachkriegszeit und der sowjetischen Besatzung.

Im siebten Teil stehen seine Jugend und sein Studium in der DDR im Mittelpunkt.

Dass er auch zu Zeiten der DDR mit Unterdrückung leben musste, schildert Dr. Schramm im achten Teil der Aufzeichung.

Anschließend erzählt er von der Haft und der Abschiebung seines Sohnes.

Die Zeiten des gesellschaftlichen Umbruches, sprich die Wende sowe die darauf folgenden Jahre, verhandelt Dr. Schramm im zehnten Teil der Aufzeichnung.

Im letzten Teil seines Referats kommt Dr. Schramm noch einmal auf die Situation der Jüdischen Gemeinden in den neuen Bundesländern, sowie auf aktuellen Antisemitismus und den Gaza-Konflikt zu sprechen.

1 Kommentar zu “Jüdische Wege”

  1. […] sowie dem Gaza-Konflikt hergestellt. Radio F.R.E.I. begleitete die Veranstaltung medial. Hier kann der Vortrag noch einmal nachgehört […]








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