Kurzfilmabend in der Stube

21. Januar 2013

Zum krönenden Abschluss der Fotoaustellung „Isreal“ wird es am 22.01.13 noch einmal einen Abend mit Kurzfilmen in der Stube, Magdeburger Alle 137, geben.
Im ersten Teil seht ihr Filme, die sich um das Leben in Israel drehen, den politischen Konflikt erklären und aufgreifen. Im zweiten Teil sollen grandiose Animationen der tollen Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem eure Herzen aufblühen lassen.
Unten schon mal ein kleiner Einblick.

Bis später!

http://vimeo.com/13776542

Plakat Fotoausstellung

Jude ist nicht gleich Jude…

14. Oktober 2008

Dr. Martin Borowsky ist Richter am Landgericht Erfurt. In den Jahren 2001 und 2002 betreute er das Projekt der EU-Grundrechtecharta. Überdies hinaus ist Martin Borowsky Vorsitzender der AG Deutsch-Israelische Gesellschaft in Erfurt.

Bereits im April diesen Jahres sprach er mit Radio F.R.E.I. Neben der Heterogenität der jüdischen Bevölkerung im Staat Israel ging es hierbei auch um die europäische Grundrechtecharta. Im Zusammenhang mit dem jüdischen Leben in Erfurt thematisierte Borowsky außerdem den Arbeitskreis Erfurter GeDenken.

Das Interview könnt ihr hier nachhören.

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Martin Borowsky

Borowsky zum „Tag der Religionen“ im Gespräch mit Radio F.R.E.I.

Weitere Informationen zur Deutsch-Israelischen Gesellschaft sowie zum AK Erfurter GeDenken gibt es hier:

http://www.dig-erfurt.de/

http://www.alte-synagoge.erfurt.de/jle/de/gedenken/

Pressespiegel Juni 2008

1. Juni 2008

Am 20. Juni 08 fand in den Räumlichkeiten von Radio F.R.E.I. unter dem Namen „Eine besondere Freundschaft“ ein Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde statt. Avi Primor (israleischer Botschafter a.D.) und Prof. Dr. Dietmar Herz (Universität Erfurt) sprachen über die Entwicklungen der deutsch-israelischen Beziehung von der israelischen Staatsgründung bis heute.

Die „Thüringische Landeszeitung“ (TLZ) berichtete am 20. 06.08 vorab von dieser Veranstaltung. Den Artikel könnt ihr hier nachlesen.

Ebenso kündigte die TLZ die bevorstehenden Workshops zu der Veranstaltung erfurtSlam trifft Gott (?) an.

Auch diesen Artikel vom 25.06.08 könnt ihr bei uns nachlesen.

Radio F.R.E.I. sendet live vom Israel-Tag am 08. Mai 2008 ab 15.00 vom Erfurter Fischmarkt

6. Mai 2008

Im Rahmen des ERFURTER INTERRELIGIÖSEN DIALOGs, der sich mit den Religionen Islam, Christentum und Judentum beschäftigt, begibt sich Radio F.R.E.I. mit einer Sendereihe und unterschiedlichen Projektangeboten auf Spurensuche nach religiösem Leben in Erfurt. Aus aktuellem Anlass steht am 08. Mai 2008 das Judentum im Vordergrund verbunden mit der Staatsgründung Israels vor 60 Jahren.

Gemeinsam mit dem Offenen Hörfunkkanal berichtet Radio F.R.E.I. live von der zentralen Veranstaltung in Erfurt, sendet Beiträge zu jüdischem Leben in Erfurt, zur Städtepartnerschaft mit Haifa und lässt u. a. den Schirmherren Oberbürgermeister Andreas Bausewein, den Vorsitzenden der Erfurter Deutsch Israelischen Gesellschaft und Gäste aus Israel zu Wort kommen. Umrahmt wird das Programm musikalisch durch die Klezmerband HATIKWA 2 und durch moderne Popmusik aus Israel. Zwei israelische DJs, die kürzlich bei Radio F.R.E.I. live aufgetreten sind, sprechen über ihren Alltag, ihr Lebensgefühl, die Sehnsucht nach Frieden in Israel und die Musik, die Menschen überall auf der Welt verbindet.

Zu empfangen ist die Sendung von Radio F.R.E.I. und dem Offenen Hörfunkkanal Radio Funkwerk von 13 – 18 Uhr über UKW in Erfurt auf 96.2 MHz und in Weimar auf 106.6 MHz.

Israel – ein Staat sucht sich selbst

28. März 2008

Im Rahmen der Lesung in der kleinen Synagoge Erfurt vom 25.03.2008 stellt Igal Avidan sein Buch vor und erzählt von der eigentlichen Suche Israels. Israel sei ein Staat ohne Ruf, mit chronischem Konflikt und auch nach sechzig Jahren immer noch auf der Suche nach sich selbst. Als Studiogast bei V.i.P. beantwortete Igal Avidan fragen zu seinem Buch.

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ein Staat sucht sich selbst

Anmerkung vom Verlag

„2008 feiert der Staat Israel den 60. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Seit der Gründung befindet sich das Land im ständigen Ausnahmezustand: bedroht von äußeren Feinden, lädiert von ungelösten inneren Konflikten. Grund genug für eine kritische Bestandsaufnahme.

Igal Avidan beschreibt ein Land am Scheideweg. Entwickelt sich Israel zu einem verschlossenen Thora-Staat? Oder wird es als robuste Demokratie mit klar definierten geographischen Grenzen neu geboren? Auf der Grundlage zahlreicher Interviews mit Politikern, Wissenschaftlern, Literaten und Aktivisten zeichnet der Autor das authentische Bild einer zerrissenen Gesellschaft.

Igal Avidan, geboren 1962, ist Korrespondent des Magazins „Jerusalem Report“ und schreibt auch für deutschsprachige Medien – darunter Süddeutsche Zeitung und Cicero – regelmäßig über israelische und jüdische Themen. Der Politologe absolvierte sein Studium in Israel und in Deutschland, wo er seit 1989 lebt.

… zu Besuch in Israel

10. März 2008

Sicherheit, Gazaah, Gewalt, Angriff, Verteidigung, Tod und Leid. Eindrücke die man schnell von Medien aufgebunden bekommen hat, wenn man den Namen Israel hört. Christian Garbe besuchte auch aus privaten Gründen das fast 60 Jahre alte Land, und berichtet über Sicherheitskontrollen, die Stimmung im Land und das Verhalten der Bevölkerung gegenüber einem Gast aus Deutschland.

Christian, Carsten und Roman sprechen außerdem über den Aschermittwoch, als christlichen Feiertag und das Fasten in allen drei Weltreligionen.

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