… zu Besuch in Israel

10. März 2008

Sicherheit, Gazaah, Gewalt, Angriff, Verteidigung, Tod und Leid. Eindrücke die man schnell von Medien aufgebunden bekommen hat, wenn man den Namen Israel hört. Christian Garbe besuchte auch aus privaten Gründen das fast 60 Jahre alte Land, und berichtet über Sicherheitskontrollen, die Stimmung im Land und das Verhalten der Bevölkerung gegenüber einem Gast aus Deutschland.

Christian, Carsten und Roman sprechen außerdem über den Aschermittwoch, als christlichen Feiertag und das Fasten in allen drei Weltreligionen.

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Februar 2008

21. Januar 2008

Feiertage stehen im Kalender, rauschen vorbei und sind vergessen. Viele Feiertage werden gefeiert und niemand weiss so richtig, was diesem Tag oder den Riten voran kam.
So zum Beispiel der Valentintag, Purim Katan, Tag des Blasius, etc…
http://www.feste-der-religionen.de/Kalender/Februar.html
Genauere Information zu anderen Feiertagen im Februar 2008…

Valentins Tag [14.02.]

Dies ist kein von Floristen erfundener Feiertag, um die Verkaufszahlen nach den kalten Wintermonaten, schnell und zuverlässig in die Höhe schnellen zu lassen.
Der Valentinstag ist in der katholischen Kirche ein fest verankerter Gedenktag, zu Ehren des Heiligen Valentin, der am 14.02.269 unserer Zeitrechnung hingerichtet wurde. Der religiöse Ursprung des Feiertages besteht darin, dass am 14. Februar in einigenKirchen die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit gefeiert wurde.
Der Heilige Valentin, der „Kräftige“, gilt als Schutzpatron der Verliebten und Verlobten. Er vermählte zu Zeit der Christenverfolgung verliebte Paare nach christlichem Ritus und schenkte ihnen Blumen aus seinem eigenen Garten.
Natürlich gibt es Zweifel an der Genauigkeit des Datums der Hinrichtung, ebenso wie an den Legenden, die sich um seine Person drehen. Wahrscheinlicher ist, dass der 14. Februar gezielt gewählt wurde, da die Römer an diesem Tag ein Fest zu Ehren der Göttin Juno (Gattin Jupiters, Beschützerin der Ehe und Hüterin des Römischen Staates) feierten.

Aschermittwoch [06.02.2008] / [25.02.2009] / [17.02.2010] / [09.03.2011]

Aschermittwoch markiert ausschließlich in der Westkirche des Christentums, den Beginn des 40–tägigen Fastens und erinnert an die, laut der Bibel, 40 Tage die Jesus in der Wüste verbracht hat. Die Fastenzeit besteht aus 46 Kalendertagen, und dauert bis Karsamstag. Die in diese Zeit fallenden Sonntag sind Fasten frei (1.-5. Fastensonntag und Palmsonntag), also der Gläubige wird vom Fasten befreit.
Der Name kommt daher, dass man die Asche vom Palmzweig des vergangenen Palmsonntags (also der Palmsonntag des Vorjahres) segnet und dann die Gläubigen auf die Stirn ein Kreuz aus dieser Asche zu zeichnen.
Bei diesem Ritus spricht der Priester / Diakon: „Gedenke Mensch, dass du Staub bist, und zum Staub zurückkehrst“
Der Verzicht auf Fleisch, soll eine Hilfestellung darstellen, sich auf das geistliche Leben, also auf Gott, zu besinnen und zu Rekapitulieren woher das Geschöpf Mensch, und die Natur ihren Ursprung finden und alles so kam wie es heute ist. Oft an diesem Aschermittwoch findet als Auftakt der Fastenzeit oft ein Fischessen statt.
Heute wird Aschermittwoch eher als Ende der Karnevalszeit gesehen.