E.I.D. – Sendung vom 6. Juli 2014 | Beiträge online

7.07.14

Projektbegleitend gestalten wir einmal im Montag eine Magazinsendung, welche auf Radio F.R.E.I. (UKW 96,2 MHz) ausgetrahlt wird. Jeden ersten Sonntag im Monat um 17 Uhr. Am darauffolgenden Mittwoch 11 uhr wird sie wiederholt. Die siebente Ausgabe im Jahr 2014 wurde am 6. Juli ausgestrahlt.

Dieses Mal beschäftigten wir uns mit dem Protestmarsch „Freedom not Frontex“ und anderen aktuellen Protesten gegen die Migrations- und Flüchtlingspolitik.

Sechs Wochen waren sie unterwegs. Etwa 100 Asylsuchende, Geflüchtete, undokumentierte Migrant*innen und zahlreiche Unterstützer*innen liefen seit Mitte Mai den „Marsch der Freiheit“ von Strassburg nach Brüssel. Hierbei überquerten sie drei europäische Grenzen und demonstrieren gegen die Migrations- und Flüchtlingspolitik der EU.

Aber der Protestmarsch ist nicht der Beginn dieser Bewegung. Allein In Deutschland kommt es schon seit zwei Jahren zu großflächigen Protesten. Einen guten Überblick bietet „Asda Radio“, ein selbstorganisiertes Internetradio, welches Menschen in politischen, emanzipativen Kämpfen eine Stimme geben will. Am 2. Juli brachten sie diesen Beitrag in einer Sendung zu den Flüchtlingsprotesten in Berlin:

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Gegen die Flüchtlingspolitik der EU liefen in den letzten Wochen rund 100 Menschen in einem sechswöchigen Protestmarsch nach Brüssel. Wo Ende Juni der EU-Gipfel über Migrationspolitik stattfand. Radio F.R.E.I. begleitete den Marsch. Uli sprach am 13. Juni mit Nagi über den Protestmarsch und die Situation von Geflüchteten in Europa.:

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Einige Tage später sprachen wir am 18. Juni mit Riad Ben Amar aus Tunesien. Auch er nahm an dem Protestmarsch teil:

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Zum Zeitpunkt des Gesprächs mit Riad Ben Amar befand sich der Protestmarsch kurz vor Brüssel. Dort war eine Aktionswoche geplant, die noch mal im Besonderen auf die Forderungen für Geflüchtete aufmerksam machen sollte.
Im Nachhinein sprach Emir mit Inken über die Tage in Brüssel und die große Abschlussdemonstration des Protestmarsches:

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Auch Nadja war in Brüssel dabei. Mit ihr sprach Roman Mitte der Woche. Zunächst wollte er wissen, ob die Woche in Brüssel erfolgreich war und ob die Aktionen zu Aufmerksamkeit geführt haben:

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