DIE BEDEUTUNG DER RELIGION FÜR DAS INTERKULTURELLE ZUSAMMENLEBEN

15.03.10

Was glauben junge Menschen? Und welche Bedeutung hat der Glaube für sie?

Wie stark prägen Glaubensüberzeugungen das Miteinander in einer Stadt? Diesen Fragen sind Wissenschaftler/innen des Instituts für Religionspolitologie an der Universität Duisburg-Essen in einer Studie nachgegangen. Sie befragten rund 500 Jugendliche und junge Erwachsene aus fünf Berufskollegs in der Stadt Duisburg zu ihren Glaubensformen, Weltanschauungen und politischen Wertorientierungen.
Die Ergebnisse der Studie werden erstmals in Thüringen vorgestellt. Gegenstand des Vortrags von Peter Krumpholz werden aber nicht nur die Antworten der jungen Erwachsenen auf die Frage sein, woran sie glauben oder nicht mehr glauben. Vielmehr wird der Referent auch auf die Frage eingehen, welche politische Bedeutung die verschiedenen Glaubensformen und Weltanschauungen für das interkulturelle Mit-, Neben- und Gegeneinander der Jugendlichen haben.
Ausgehend davon wollen wir ins Gespräch über die Frage kommen, welche Rolle die verschiedenen Glaubensüberzeugungen für das Zusammenleben in Erfurt spielen und wie hier das Interkulturelle Miteinander sowie die Integration von Menschen verschiedener Glaubensrichtungen gefördert werden kann.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen!
Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Erfurter Interreligiösen Dialog

Das Versanstaltungsprogramm als pdf

Wir sehen uns am 18. März 2010 um 18.00 Uhr auf der Freifläche von Radio F.R.E.I..


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