Zeitzeugengespräch

14.11.08

Wie fühlt es sich an, wenn man von einem Tag auf den anderen keinen einzigen Freund mehr hat? Was geht einem jüdischen Jungen durh den Kopf, wenn er zu Beginn jeder Schulstunde den Führer frönen muss?

Einer Klasse der Kooperativen Gesamtschule „Am Schwemmbach“ wurden diese und weitere Fragen in einer lebendigen Geschichtstunde beantwortet. Die Schüler hatten am 05.11.2008 die Möglichkeit, ein Zeitzeugengespäch mit Gerard Littmann zu führen. Aufgrund des jüdischen Glaubens musste er mitsamt seiner Familie 1936 erst in das italienische Exil flüchten, um schließlich in die USA zu emigrieren. An dieser Stellen möchten wir einige Auszüge aus dem Gespräch bereitstellen.

Im ersten Teil spricht Littmann über seine frühe Kindheit und Schulzeit.
Über die immer stärker werdende Ausgrenzung der Juden im nationalsozialistischen Deutschland und die Zuspitzung der Verhältnisse berichtet Littmann im zweiten Teil.

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Und hier noch ein kurzer Videomittschnitt…

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