Israel – ein Staat sucht sich selbst

28.03.08

Im Rahmen der Lesung in der kleinen Synagoge Erfurt vom 25.03.2008 stellt Igal Avidan sein Buch vor und erzählt von der eigentlichen Suche Israels. Israel sei ein Staat ohne Ruf, mit chronischem Konflikt und auch nach sechzig Jahren immer noch auf der Suche nach sich selbst. Als Studiogast bei V.i.P. beantwortete Igal Avidan fragen zu seinem Buch.

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ein Staat sucht sich selbst

Anmerkung vom Verlag

„2008 feiert der Staat Israel den 60. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Seit der Gründung befindet sich das Land im ständigen Ausnahmezustand: bedroht von äußeren Feinden, lädiert von ungelösten inneren Konflikten. Grund genug für eine kritische Bestandsaufnahme.

Igal Avidan beschreibt ein Land am Scheideweg. Entwickelt sich Israel zu einem verschlossenen Thora-Staat? Oder wird es als robuste Demokratie mit klar definierten geographischen Grenzen neu geboren? Auf der Grundlage zahlreicher Interviews mit Politikern, Wissenschaftlern, Literaten und Aktivisten zeichnet der Autor das authentische Bild einer zerrissenen Gesellschaft.

Igal Avidan, geboren 1962, ist Korrespondent des Magazins „Jerusalem Report“ und schreibt auch für deutschsprachige Medien – darunter Süddeutsche Zeitung und Cicero – regelmäßig über israelische und jüdische Themen. Der Politologe absolvierte sein Studium in Israel und in Deutschland, wo er seit 1989 lebt.

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